Über mich

Manuela Kuhn-Bereuter

Ich habe mit Kunst angefangen,

ohne zu wissen, dass sie mich zurück zu mir führt.

Und irgendwann kam nicht nur Ausdruck,

sondern auch alles, was ich lange nicht sehen wollte.

Genau dort hat mein Weg begonnen.

Was ich mache, lässt sich nicht trennen.

Kunst, Workshops und die Arbeit mit Menschen entstehen aus derselben Haltung.

Es geht nicht darum, etwas zu erschaffen oder etwas an dir zu verändern, sondern darum, Raum zu geben, für das, was da ist und für das, was sich zeigen will.

Ob auf der Leinwand oder im Raum mit Menschen:

Ich arbeite immer aus demselben Punkt, Präsenz, Klarheit und dem Vertrauen, dass nichts hinzugefügt werden muss, sondern gesehen.

WIE ICH ARBEITE

🜂 Präsenz & Klarheit

Ich arbeite nicht mit festen Methoden,

sondern mit dem, was gerade da ist.

Ich höre zu. Ich nehme wahr.

Und ich bleibe da – auch an den Stellen,

an denen wir sonst oft ausweichen.

Nicht, um dich zu überfordern,

sondern damit du dich selbst sehen kannst.

In deinem Tempo.

Und in deiner Tiefe

🜁 Bewegung & Transformation

Veränderung entsteht nicht durch Druck,

sondern durch Ehrlichkeit.

In meinen Räumen geht es nicht darum,

etwas aus dir zu machen.

Sondern darum, das freizulegen,

was längst in dir da ist.

Schritt für Schritt.

So, dass du es wirklich halten kannst.

🜄 Identität & Ausdruck

Viele kommen mit dem Gefühl,

sich selbst irgendwo verloren zu haben.

Meine Arbeit bringt dich nicht weg von dir,

sondern zurück.

In deine eigene Klarheit.

In deinen Ausdruck.

Nicht als Version von dir,

sondern als du selbst.

Wofür ich stehe

Ich habe nicht mit Transformation angefangen, sondern mit Kunst.

Lange war sie für mich etwas, das ich kontrollieren konnte, etwas, das funktioniert hat.

Doch mit der Selbstständigkeit kam mehr als nur Ausdruck:

Ängste, Zweifel, alte Muster.

Dinge, die ich vorher umgehen konnte, waren plötzlich da, und ich konnte sie nicht mehr übermalen.

Also habe ich aufgehört, einfach weiterzumachen wie vorher. Nicht, um besser zu werden, sondern um ehrlich zu werden. Ich habe angefangen hinzusehen, nicht nur auf der Leinwand, sondern in mir.

Und irgendwann auch in anderen.

Heute halte ich Raum. Für das, was sich zeigt. Für das, was lange keinen Platz hatte.

Ich begleite nicht, um etwas zu verändern, sondern damit sichtbar wird, was längst da ist.

Das sagen Sammler & Unterstützer

  • „Jedes Mal, wenn das Licht auf mein Bild fällt, erzählt es eine neue Geschichte. Der Horizont, die Stadt, dieser goldene Streifen – alles verändert sich je nach Blickwinkel. Es ist, als ob das Bild mit mir lebt.“

    - Petra, Sammlerin eines Werks aus der Serie “Verborgene Horizonte”

  • "Das Bild ist wie ein Anker für meine Seele. Es gibt mir Kraft, wenn ich sie brauche, und erinnert mich daran, dass ich nie alleine bin. Je nach Lichteinfall verändert es sich, offenbart neue Facetten und erinnert mich daran, dass auch in Veränderungen Geborgenheit liegt."

    -Gabriele, Sammlerin einer individuellen Auftragsarbeit

  • „Dieses Werk ist wie ein Fenster zu meinem inneren Frieden. Der sanfte Farbverlauf des Horizonts erinnert mich an den Himmel, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe - weit, beruhigend und voller Möglichkeiten. Es gibt mir Halt und begleitet mich in stillen Momenten.“

    -Sigrid, Sammlerin eines besonderen Werks

Wandel passiert nicht, wenn wir anders werden wollen, sondern wenn wir anfangen alles loszulassen was nicht zu uns gehört.
— Manuela Kuhn-Bereuter

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“Zwischen Sturm und Stille”

  • Aufgewirbelte Klarheit

    Manchmal muss das Leben aufgewirbelt werden, um Klarheit zu schaffen.

  • Einsicht im Sturm

    Die größten Stürme bringen oft die wertvollsten Einsichten.

  • Gemälde eines farbenfrohen Sonnenuntergangs über einem Meer, mit leuchtenden Blau-, Lila- und Orangetönen am Himmel.

    Verheissung des Neuanfangs

    Jeder Sonnenuntergang verspricht den Neubeginn eines Morgens.

  • Stille vor dem Sturm

    In der Stille lauert die Vorahnung künftiger Bewegung.